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(rf) Die Cook Islands sind eine Inselgruppe mit 15 Inseln im südlichen Pazifik. Sie befinden sich in der Mitte des polynesischen Dreiecks (Samoa, Tonga und Tahiti / Französisch-Polynesien). Rarotonga ist das pulsierende Zentrum. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Avarua. Aitutaki, rund 200 km nördlich von Rarotonga gelegen, ist ein Südseeparadies mit kristallklares, türkisblaues Wasser, weißen Sandstränden und einer atemberaubenden Lagune, die sich über 45 km erstreckt. Insel der Vögel wird Atiu genannt: auf dem winzigen Eiland leben zahlreiche exotische Vogelarten. Auf den Inseln Mauke und Mitiaro erwarten den Besucher noch echte pazifische Paradiese, die von Touristenmassen bisher verschont wurden. Mangaia ist die älteste der Cook Inseln. Eine Reise zur nördlichen Inselgruppe sollte gut geplant werden. Auf Penrhyn, Manihiki, Rakahanga, Pukapuka oder Suwarrow gibt es nur beschränkt Unterkünfte und kaum Einrichtungen für Touristen. Doch diese Inseln sind die wahren Perlen des Pazifiks …
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Klima: gemäßigtes Tropenklima Lage: Inselgruppe im Südpazifik, 3.000 km nordöstlich von Neuseeland Größe: 240 qkm Landfläche, verteilt auf 15 Inseln Hauptstadt: Avarua (auf Rarotonga) Bevölkerung: 21.750 Einwohner Sprache: Englisch (Amtssprache) und Cook Islands Maori (polynesische Sprache) Regierungsform: selbst verwaltetes Territorium in freier Assoziierung mit Neuseeland Währung: Cook Islands-Dollar Religion: vorwiegend christlich
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